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Toyota Supra ab 2018 als Neuauflage des Toyota 2000 GT

Toyota Supra in einem Videospiel

Der Supersportler GT 2000 von Toyota ist nicht gestorben – ganz im Gegenteil: 2018 kommt der neue Toyota Supra, bei dem auch BMW mitentwickelt hat.

Sportwagenfreaks wissen, welche top Sportler der japanische Autogigant im Laufe der Jahrzehnte schon auf die Straße gebracht hat. So wird auch der neue Supra von Toyota ab 2018 alle Stücke spielen. Die Entwicklungskosten für solch ein Fahrzeug sind hoch und schwer wieder herein zu holen. Mit ein Grund, warum sich BMW an der Konzeption des Wagen beteiligt hat und die sich dabei ergebenden Kostenvorteile für einen eigenen Sportler nutzen wird.

Sinnvolles Gemeinschaftsprojekt mit BMW

Die Fans der jeweiligen Marke müssen sich nicht erschrecken. Jede Ausführung des Wagens wird mit markentypischen Eigenheiten aufwarten können und die Individualität sowohl von Toyota wie auch BMW verbreiten. Auf dem Genfer Salon 2018 werden sich die Fans davon überzeugen können. Toyota bietet das Sportcoupe in vier Ausstattungsvarianten, als Basisversion, GR, GR Sport und als GRMN an. Mit rund 4,4 Metern Länge, 1,86 Metern Breite sowie 1,29 Metern Höhe ist der neue Toyota Supra einen Hauch kleiner als sein Vorgänger. Die Japaner bringen den Supra nur mit Blechdach, wer ein Faltdach bevorzugt, der muss auf jeden Fall zu der Version von BMW greifen. Diese wird übrigens unter der bekannten Bezeichnung Z4 bei den Händlern stehen.

Toyota Supra: Vorstellung auf dem Autosalon Genf

Das komplette Erscheinungsbild des Toyota Supra wird erst auf dem Genfer Salon vom 8. bis 18. März 2018 enthüllt. Auch die unterschiedlichen Varianten der Motorisierung für den Supersportler sind noch nicht bestätigt. Wahrscheinlich kommen Triebwerke und Getriebe von BMW zum Einbau. So soll es dem Vernehmen nach starke Vierzylinder Aggregate mit 2,0 Litern Hubraum und einer Leistung zwischen 184 und 252 PS geben. Topantrieb könnte ein 3,0 Liter Reihensechszylinder mit 340 PS sein. Der Antrieb erfolgt in jedem Fall über die Hinterachse, so, wie es sich Sportfahrer wünschen. Geschalten wird manuell über ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Alternativ kann eine Achtstufenautomatik geordert werden. Bebaut wird der neue Toyota Supra nicht in Japan oder England, sondern wie auch sein Bruder, der BMW Z4, in Österreich. Der steirische Hersteller Magna-Steyr hat diesen Produktionszuschlag bekommen. Das Unternehmen ist für die beste Ausführung bei allen Auftragsbauten bekannt, vor Qualitätsmängeln beim neuen Toyota Supra müssen die Fans also keine Angst haben!

Bildquelle:

  • Toyota Supra in einem Videospiel: ©ProDexorite - Pixabay.com
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